Rauten-News

21. Juli 2016 / Is Bakery on fire?

Wir wollen noch nicht zu viel verraten. Aber kreative Geister der Brauschweiger Raute haben, angespornt durch den großen Erfolg des Songs Will Grigg`s on Fire während der UEFA-Europameisterschaft 2016, einen wundervollen Plan ins Auge gefasst.

Sollte Bakery Jatta beim HSV nicht nur die Gazetten füllen, sondern auch sportlich einschlagen, wollen auch wir für einen Gassenhauer sorgen. Es gibt ja diesen schönen Song namens Battery von Metallica. Und es liegt doch sehr nah, ihn umzutaufen in: Bakery.

Demnächst also im Volksparkstadion: „Smashing through the boundaries. Lunacy has found me. Cannot stopp the Bakery!“

18. Juni 2016 / Brillantes Barbecue, heiße Hopfensuppe!

Um es wie einst Horst Hrubesch mit einem Wort zu sagen: Vielen Dank! Hat wieder Spaß gemacht, unsere traditionelle Abschlussfeier im Anschluss an die Saison. Gab zwar wieder keine Meisterschaft zu begießen oder einen DFB-Pokal-Gewinn. Und auch nicht den Triumph beim Fly Emirates Cup. Aber Nichtabstieg ist, nun ja, ja auch was.

Unser Dank gilt der bezaubernden Familie unseres Vorsitzenden Migge, die ihr Anwesen für das grandiose Barbecue zur Verfügung stellte. Dem Sudhaus Schwülper für den Gerstensaft. Der regionalen Fleischbranche für das wohlschmeckende Grillgut. Und all unseren Mitgliedern, die zum Gelingen des feinen Fests mit ihrem Erscheinen beitrugen.

8. Mai 2016 / Es gibt Reis, Baby!

Die Braunschweiger Raute pflegt gute Verbindungen zu ausgewählten Fanclubs. So auch zu unseren Freunden aus dem Landkreis Helmstedt: dem HSV-Fanclub Volkspark Raute 2001. Großartig, dass sie uns zu einem besonderen Ereignis einluden: Cleber Reis war bei ihnen zu Gast – und wir mittendrin.

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Was zaubert ein Lächeln in das Gesicht von Kindern? Playstation spielen. Fanta trinken. Und auch: einem Kicker mit der Raute auf der Brust die Hand schütteln und ihm Löcher in den Bauch fragen. Und den Bauch von Cleber Reis zierten einige Löcher nach unserem gegenseitigen Kennenlernen.

Cleber Reis, der sich ob der traditionellen Spielerbesuch-Aktion des HSV auf die Reise nach Helmstedt gemacht hatte, legte einen von Grund auf sympathischen Auftritt hin.

Überraschende Erkenntnis: Unser Innenverteidiger peilt an, schon bald zur Nationalelf Brasiliens zu gehören. Dieses forsche Ziel aus seinem Mund zu hören, hätten wir dann doch nicht erwartet.

Fazit: Guter Mann, der Cleber. Hoffentlich zeigt er es in der kommenden Saison auch auf dem Platz.

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Übrigens: Auch wir hatten Volkspark Raute 2001 schon einige Male nach Braunschweig eingeladen. So bei den exquisiten Gelegenheiten, mit David Jarolim und Tolgay Arslan ins Gespräch zu kommen. Beide waren bei uns zu Besuch.

Mal gucken, wer als Nächstes aus Hamburg bei uns vorbeischaut. Unser Jubiläum im kommenden Jahr – zehn Jahre Braunschweiger Raute – wäre ein toller Rahmen.

19. Februar 2016 / Verflucht! Und wieder kein Sieg…

Liegt ein Fluch auf der Braunschweiger Raute? Wie viele Jahre wartet der Fanclub nun bereits auf einen Sieg bei seiner traditionellen Auswärtstour? Nur nullnull. Also wieder nichts. Selbst die ältesten Chronisten können sich nicht mehr an den letzten Erfolg erinnern.

Zum Hintergrund: Natürlich fahren die Rauten-Jünger jede Saison zu einer ganzen Reihe von Auswärtsspielen. Doch einmal im Jahr brechen sie zu einer ganz besonderen Fahrt auf: mit Kind und Kegel, im vollklimatisierten Hochglanz-Reisebus und prächtig gestimmt. Dieses Mal war Frankfurt das Reiseziel.

Das Arsenal an Getränken war üppig und die Hoffnung groß. Die Hoffnung nämlich, dass es endlich mal zu einem Sieg reicht, wenn die Braunschweiger Raute samt Familien Einlass ins Stadion begehrt.

In Leverkusen nicht gewonnen. In Dortmund nicht. Selbst in Düsseldorf verloren. Es ist ein Graus. Das 0:0 bei der Eintracht reiht sich ein in die Bilanz des Schreckens. Immerhin: Mit dem einen Punkt konnten wir einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf auf Distanz halten.

Und in der Saison 2016/17? Wird der Fluch weitergehen? Oder flucht zur Abwechslung einmal unser Gegner? Nach Bremen zu fahren – das wäre uns zu einfach. Mal gucken, wo es hingeht.

Die Gegner-Findungs-Kommission der Braunschweiger Raute soll in den kommenden Tagen das erste Mal tagen. In der Verlosung: Köln, Hoffenheim und Darmstadt.

20. April 2015 / Nulleins und tausend – Nachlese zum 102. Nordderby

Nulleins. Und tausend. Dieses kleine Zahlenspiel bleibt untrennbar mit dem 102. Nordderby verbunden. 0:1 verloren. Und 1.000 Beamte im Einsatz. Hat Spaß gemacht!

Nicht wirklich. Denn nicht nur die Niederlage stößt uns – zwölf Mitglieder der Braunschweiger Raute, die mit dem Zug anreisten – sauer auf. Sondern auch das ganze Drumherum.

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Wie heißt es so schön im Bericht der Polizei Bremen, den diese im Nachgang des Spiels noch am Sonntagabend an die Presse sendete: „Mehr als 1.000 Fans aus Hamburg, die mit der Bahn anreisten, wurden von der Polizei am Hauptbahnhof empfangen“. Synonyme für „empfangen“ sind „willkommen heißen“ und „begrüßen“. Damit hatte der Empfang aber nun wirklich nichts zu tun.

Man muss das riesige Polizeitaufgebot mit Schlagstöcken, Einsatzhelm und Mundschutz mit eigenen Augen gesehen haben, am besten eingezwängt in einer eigens eingerichteten Sicherheitszone oder in Sichtschutzwänden, um zu verstehen, dass so einiges aus dem Ruder läuft. Sowohl auf Fan- als auch auf Polizeiseite.

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Wie man die Situation besser lösen kann? Wir wissen es nicht. Was wir dagegen wissen, ist, dass die Aussage im Polizei-Pressetext – „das Sicherheitskonzept der Bremer Polizei hat sich bewährt“ – erst dann was wert sein wird, wenn sie auch einmal schreiben würde, dass sich das Sicherheitskonzept nicht bewährt hat.

Kommt aber irgendwie nicht vor.

13. März 2015 / Hundert Euro von uns für den guten Zweck

„Das ist aber eine tolle Nachricht. Wir freuen uns wirklich sehr über die zahlreiche Unterstützung der HSV- Fans in dieser Saison.“ Wer das gesagt hat? Katja Schmidtke vom SOS-Familienzentrum Dulsberg – nachdem sie von unserer Spende erfahren hatte. Ein Betrag in Höhe von hundert Euro aus der Kasse der Braunschweiger Raute.

Ebendiese hundert Euro waren der Erlös aus der legendären T-Shirt-Aktion unseres Fanklubs anlässlich des Besuchs von Tolgay Arslan in Braunschweig Ende vergangenen Jahres.

Seinerzeit fand das exklsusive und feine schwarze Tuch mit Tolgay-Arslan-Print aus der Ideenschmiede unserer Fanklub-Designer reißenden Absatz – sehr zur Freude des SOS-Familienzentrums Dulsberg.

„Vielen Dank und herzliche Grüße aus dem SOS-Familienzentrum Dulsberg an alle Mitglieder des HSV-Fanklubs Braunschweiger Raute“, sendet Katja Schmidtke aus Hamburg. Gern geschehen!

3. November 2014 / Danke, Tolgay Arslan, für deinen Besuch bei uns!

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Starke Sache: Traditionell schickt der Hamburger SV seine Spieler zum vorweihnachtlichen Besuch der Fanclubs quer durch Deutschland. Und noch stärkere Sache: Auch die Braunschweiger Raute hatte in diesem Jahr die Ehre, einen HSV-Profi zum Stelldichein zu begrüßen. Tolgay Arslan war unser Gast – ein guter, offenherziger Typ, der uns und den Mitgliedern des Fanclubs Volkspark-Raute 2001 aus Helmstedt einen klasse Nachmittag bescherte.

Drei Jahre nachdem David Jarolim einen durch und durch sympathischen Auftritt bei uns hingelegt hatte, war es dieses Mal unser Sechser mit der Nummer acht, der uns im mit HSV-Devotionalien geschmückten Braunschweiger Restaurant Rokoko besuchte – gemeinsam mit Cornelius Göbel, Mitglied der HSV-Fanbetreuung.

Gut, dass sich Tolgay Arslan als ein sehr angenehmer Gesprächspartner entpuppte. Und gut auch, dass er augenscheinlich Lust auf das Treffen mit uns hatte. Für all die Dinge, die wir auf dem Herzen hatten – unsere vielen offenen Fragen zum Innenleben unseres Vereins und auch unsere Kritik am Auftreten unserer Mannschaft – nahm er sich viel Zeit.

Es ließe sich an dieser Stelle viel berichten über den Nachmittag – auch das eine oder andere brisante Detail, finden wir. Aber das, was im kleinen, intimen Kreise in Braunschweig erzählt wurde, soll diesen nicht verlassen.

Na klar gab Tolgay Arslan auch interessante Antworten, die den Stempel der Unbedenklichkeit tragen. Etwa dass die Verpflichtung von Hiroshi Kiyotake dem Offensiv-Spiel des HSV gut getan hätte; dass in seinen Augen der sportliche Verlust von Heung-min Son schwerer wiegt als der von Hakan Calhanoglu; und dass wir Anfang November unser Spiel gegen Bayer wohl verloren hätten, wenn ebendieser Calhanoglu nicht auf dem Platz gestanden hätte.

Gut zu wissen, dass wir, die Fans, immer noch Einfluss auf das Spiel haben. Hat uns Spaß gemacht, Tolgay – danke für deinen Besuch bei uns.

Nicht nur wir, sondern auch das SOS-Kinderdorf Familienzentrum auf dem Dulsberg darf sich über die Stippvisite von Tolgay Arslan in Braunschweig freuen. Der Erlös aus dem Verkauf unserer T-Shirts aus der Tolgay-Arslan-Kollektion kommt ebendiesem Hamburger-Weg-Projekt zugute. Nur der HSV!

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18. Februar 2014 / Mach`s gut, Burschi

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Die Mitglieder der Braunschweiger Raute trauern um Hermann Rieger. Einem echten HSVer und liebenswerten Menschen. Du bist ein ganz Großer. Mach`s gut, Burschi (Screenshot: hsv.de).

12. März 2012 / Mahlzeiten für sozial Benachteiligte: Braunschweiger Raute spendet an Stiftung Mittagskinder

Warmer Geldregen für die Stiftung Mittagskinder in Hamburg: Eine Delegation der Braunschweiger Raute hat der Vorsitzenden des Stiftungsvorstandes, Susann Grünwald-Aschenbrenner, einen Scheck über fünfhundert Euro überreicht. Mit dem Geld werden Mahlzeiten sozial benachteiligter Kinder zwischen fünf und elf Jahren finanziert.

Gemeinsam mit Michael Krohn, Vorsitzender OkerNostra, reisten Rauten-Vorsitzender Mathias Heucke und stellvertretender Vorsitzender Andreas Dyck nach Hamburg. In der Geschäftsstelle der Stiftung Mittagskinder gaben sie die Spende weiter – verbunden mit den besten Grüßen aller Mitglieder der beiden Fanklubs. Auch Oliver Scheel, Vorstand des Hamburger SV für die Belange der Mitglieder, ließ es sich nicht nehmen, bei der Scheckübergabe dabei zu sein.

Das Geld stammt aus der Tombola im Dezember 2011, als HSV-Mittelfeldspieler David Jarolim Braunschweiger Raute und OkerNostra in Braunschweig besucht hatte. Durch den Losverkauf an ihre Mitglieder erzielten die beiden Fanklubs mehr als vierhundert Euro – eine stolze Summe, die mit Geld aus der Fanklubkasse kurzerhand zu einem runden Betrag aufgestockt wurde.

Mit ihrer Spende geben die Mitglieder der Braunschweiger Raute ein klares Bekenntnis, dass ihnen das Gemeinwohl am Herzen liegt.

Das Bild zeigt (von links nach rechts): Michael Krohn, Mathias Heucke, Oliver Scheel, Susann Grünwald-Aschenbrenner und Andreas Dyck.

27. November 2011 / Jaro und Oliver in Braunschweig – das machte Spaß!

Was für ein starker Auftritt: Zwei echte Hamburger Jungs haben den HSV-Fans in der Region Braunschweig einen formidablen Nachmittag beschert – in Form von David Jarolim, dienstältester Profi in Reihen des Hamburger SV, und Oliver Scheel, HSV-Vorstand für die Belange der Mitglieder.

„Und mit der Nummer 14 David … Jaroooliiiim!!!“, schallte es Jaro zur Begrüßung entgegen, als er den rappelvollen Marstall betrat. Es ist gute Tradition, dass die Fußballer des HSV jedes Jahr kurz vor Weihnachten auf Reisen gehen, um sich bei den Offiziellen Fanclubs für die treue Unterstützung während der Saison zu bedanken.

David Jarolim und Oliver Scheel, begeleitet von Christopher Gnauck von der Supporters-Abteilungsleitung, taten das mit einem genauso sympathischen wie unterhaltsamen Gastspiel vor den Mitgliedern von Braunschweiger Raute, OkerNostra und Volkspark-Raute 2001, die sich gemeinsam um einen Spielerbesuch beworben hatten.

Jaro und Oliver gingen bei dem Talk mit den Fans keiner Frage aus dem Weg. Plattitüden? Keine Spur. Bei der Autogrammstunde signierte David Jarolim, seit dem Jahr 2003 im Dress des HSV, alle Kärtchen und Bücher, die man ihm entgegenhielt; für jeden Fotowunsch hatte er einen Lächeln bereit – was insbesondere die kleinen Fans selig machte.

Fazit: Das hat richtig Spaß gemacht – und kommt auch einem karitativen Zweck zugute. Der Erlös der Tombola in Höhe von 500 Euro geht auf das Konto der vom Hamburger Weg geförderten Stiftung Mittagskinder.

4. September 2011 / Rautenschätze: Henning und seine hohe Kunst der Duplomatie

Es war einmal vor vielen, vielen Jahren, da hatten Fußballprofis noch keine Berater. Weswegen sie allerlei Sachen von sich verrieten, deren Preisgabe aus heutiger Sicht als grob fahrlässig einzustufen wäre. Weil die Imagewerte aber sowas von tief in den Keller sinken würden. Wie bitteschön lautet Ihre Lieblingssängerin, Herr Dorfner? Nicki? Hansi, Du bist a bayrisches Cowgirl!

In den Alben von Rauten-Mitglied Henning zu schmökern, macht Riesenspaß. Seine Sammlung ist einfach fantastisch. Als Elfjähriger hat er angefangen, die Klebebildchen zu sammeln, die Ferrero zu großen Turnieren mit jedem Duplo und Hanuta verkauft. Henning nennt tatsächlich jedes Sammelalbum, das seit 1982 zu Welt- und Europameisterschaften auf den Markt gekommen ist, sein Eigen. Er hat sie alle komplett und jedes Bild sorgfältig an die Stelle geklebt, wo es hingehört. Eine großartige Leistung. „Wenn man eine große Familie hat und Vater, Schwester und der beste Kumpel auch sammeln, dann geht das ratzfatz“, wiegelt Henning ab.

Insbesondere die älteren Alben bieten köstliche Einblicke in das Privatleben der Nationalspieler der achtziger Jahre. Das Lieblingsessen von Felix Magath? Fleisch. Sein Lieblingssänger? Robert Long. Und Lothar Matthäus hat am liebsten Schweinebraten mit Klößen auf dem Tisch. Musikalisch zeigt sich die deutsche Nationalmannschaft, die 1982 Vize-Weltmeister wurde, wenig abwechslungsreich. Von Eike Immel über den schönen Hansi bis Litti legt die Hälfte der Spieler am liebsten Peter Maffay auf den Plattenteller. Allen guten Ratschlägen von Ernährungswissenschaftlern aus dem Weg geht Toni Schumacher. Seine Leibspeise: der Big Mac. Was Jupp Derwall davon hielt und ob er Olaf Thons Hobby Schlafen goutierte, ist nicht überliefert.

Es kann Henning gar nicht hoch genug angerechnet werden, diese Perlen der Vergangenheit in die Gegenwart gerettet zu haben und auch in Zukunft seine Sammelleidenschaft weiter ausüben zu wollen. Seine Taktik: zu tauschen, bis das Album voll ist. Die fehlenden Bilder für ein paar Euro nachzubestellen, käme ihm nicht in den Sinn. Der dreifache Familienvater: „Das kann ja jeder und wäre total albern.“

Dies ist der zweite Teil unserer beliebten Serie “Schätze der Raute”. Die Komplettübersicht gibt es hier.

16. Januar 2011 / Rautenschätze: Marcus und sein Landesmeister-Leibchen

Die goldenen achtziger Jahre: 36 Bundesliga-Spiele in Folge ohne Niederlage, Titel en masse und eine Mannschaft, die über viele Jahre dem Verein die Treue schwor – bei den Erinnerungen an diese Zeit wird es jedem HSV-Fan warm ums Herz. Rauten-Mitglied Marcus spürt das schöne Gefühl jeden Tag – nämlich immer dann, wenn er auf das kostbare Leibchen blickt, das die Wand seines Arbeitsbüros ziert.

Denn in diesem Trikot mit dem legendären Aufdruck des damaligen Hauptsponsors BP erlebte der HSV die erfolgreichste Zeit seiner Vereinsgeschichte, gekrönt vom Gewinn des Europapokals der Landesmeister im Mai 1983 in Athen. Dass die Devotionalie aus dieser Zeit stammt, davon zeugen die Unterschriften der Spieler: Von Kaltz bis Magath, von Stein bis von Heesen – sie alle haben sich mit einem dicken Filzer verewigt.

Die Geschichte, wie Marcus an seine Habseligkeit gekommen ist, klingt schier unglaublich. „Eines Tages sagte mein Arbeitskollege, dass er seinen Keller entrümpelt und dabei so ein altes Trikot entdeckt hätte – und ob ich es haben wollte.“ Marcus wollte. Und wie. Seitdem macht jeder, der sein Büro betritt und etwas von Fußball versteht, große Augen. Selbst die Werder-Kollegen staunen.

Selbstredend, dass Marcus sich Zeit seines Lebens nie von dem guten Stück trennen wird. Für kein Geld der Welt. „So einen Schatz bei Ebay zu verkaufen – das geht gar nicht.“

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